
Beschreibung
Ein großes geschmücktes Pferd aus hellem Ton mit partiellen Resten grüner und bernsteinfarbener Sancai-Glasur, das gemodelte Zaumzeug mit Schmuckelementen in Teilen erhalten, der Körper hohlgeformt, 43,5 x 51 x 14 cm Laut beiliegender Dokumentation wurde die Grabbeigabe bei Ausgrabungen 1952-54 in der Provinz Shanxi geborgen, in mehreren Einzelteilen nach Europa verbracht und 1959/60 fachgerecht zusammengesetzt, das Pferd ist in seiner Qualität und Größe ein herausragendes Beispiel der keramischen Gestaltung unter der Tang-Dynastie. Das Pferd stammt aus einer süddeutschen Privatsammlung, beiliegend eine Dokumentation der Darmstädter Galeristen Charlotte Otto und Gerhard Müller mit Hinweis auf die Bestätigung durch Bruno Voigt, (1912-1988), deutscher Künstler und von 1954 bis 1959 Direktor der Ostasiatischen Sammlung der Staatlichen Museen zu Berlin.
Verkaufsbedingungen
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Über die Auktion
Ein gesatteltes Terracotta-Pferd der Tang-Dynastie, China 7.-9. Jh.
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