
Beschreibung
Ohne Titel. (Wiesen und Hain). Gouache auf leichtem grauen Karton, im oberen Rand mit aufkaschiertem schmalen Rahmenband aus braunem kolorierten Papier. Verso von fremder Hand bezeichnet "Malskizze von Frl. Helene Funke - Wien". Blattmaße: 17,5 x 18 cm. Helene Funke (1869-1957) war eine deutsche Künstlerin der Moderne. Sie lebte zwischen 1905 und 1913 in Paris und Südfrankreich. Ab circa 1913 war Funke in Wien ansässig. Dort war sie u.a. Mitglied der Gruppe "Wiener Frauenkunst". 1928 erhielt sie als einzige Frau den Österreichischen Staatspreis für ihr Gemälde "Tobias und der Engel". Funke war Mitglied im Deutschen Künstlerbund und stellte bis 1938 in deutschen Großstädten, sowie in Paris und Wien aus. In der Zeit des Nationalsozialismus verlor Funkes Arbeit völlig an Bedeutung. Dies änderte sich erst 2007 durch eine große Retrospektive ihrer Werke im Lentos Kunstmuseum in Linz. - Insgesamt etwas berieben, in den Rändern stärker, selten minimal und kleinteilig fleckig, in den Rändern mit kleinen Nadellöchlein.
Verkaufsbedingungen
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Über die Auktion
Funke, Helene – Ohne Titel. (Wiesen und Hain). Gouache auf leichtem grauen Karton, im oberen Rand mit aufkaschiertem schmalen Rahmenband…
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