
Description
Porcelaine, émaillée. La paroi de la tasse côté face en couleurs sur émail polychromes et or sur décor transfert avec la vue de Dresde depuis la rive droite de l'Elbe, probablement d'après un modèle de Bernardo Bellotto "Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke" de 1748. Rinceaux de fleurs à gauche et à droite de la représentation. Tasse en dessous avec la marque aux épées "Meissen I" en bleu sous émail, désignée "Dresden" en noir sur émail, pr...
Porzellan, glasiert. Die Tassenwandung schauseitig in polychromen Aufglasurfarben und Gold über Umdruckdekor mit der Ansicht Dresdens vom rechten Elbufer aus, wohl nach einer Vorlage von Bernardo Bellottos "Dresden vom rechten Elbufer unterhalb der Augustusbrücke" von 1748. Blütenranken links und rechts der Darstellung.Tasse unterseitig mit der Schwertermarke "Meissen I" in Unterglasurblau, in Aufglasurschwarz bezeichnet "Dresden", undeutliche Prägemarke "24"(?) sowie Präge-Nr. "1". Die ... Untertasse mit einem Goldrand, Knaufschwertermarke in Unterglasurblau, nummeriert "2." in Aufglasurgrün und Präge-Nr. "0". Vgl. eine formidentische Tasse mit der Ansicht von Meißen im Kupferumdruck: Staatliche Kunstsammlungen Dresden, Porzellansammlung, InvNr. PE3768. Schon im Jahre 1812 hatte der bekannte, in Dresden bis zu seinem Tode 1815 wirkende Glaskünstler Samuel Mohn dem sächsischen König Friedrich August I. angeboten, den Kupferumdruck für "immer wiederkehrende Bestellungen auf die gleichen Vorwürfe" auch auf Porzellan anzuwenden. Das Verfahren wurde in England und Frankreich zur Steingutdekoration benutzt, jedoch erst nach den Befreiungskriegen in der Meissner Porzellan-Manufaktur eingeführt. Für diese Dekorationsart engagierte sich besonders der Maler Johann Wilhelm Matthäi (1764–1833). Der Kupferumdruck auf Porzellanoberflächen konnte nachträglich farbig gefaßt werden und war preiswerter als vergleichbare, mit der Hand aufgetragene Schriftzüge, Landkarten oder Stadtansichten.…
Traduction automatique. Le texte allemand de la maison de ventes fait foi.
Conditions de vente
À propos de la vente
Rare tasse précoce à vue "Dresden" (panorama de la vieille ville vu du Palais Japonais) en décor transfert. Meissen I. 1817–env. 1820. Vue probablement début des années 1820.
Titre d'origineSeltene frühe Ansichtentasse "Dresden" (Altstadtpanorama vom Japanischen Palais aus gesehen) im Umdruckdekor. Meissen I. 1817–ca. 1820. Ansicht wohl frühe 1820er Jahre.
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