
Beschrijving
Houtsnede op grijsachtig, vezelig koperdrukpapier. Ongesigneerd. Verso met de stempel "Holzschnitt v. Schmidt-Rottluff". Niet in het oeuvrecatalogus Schapire. Lit.: Heinz Spielmann (red.): Die Maler der Brücke. Sammlung Hermann Gerlinger. Stuttgart 1995, p. 34, cat.nr. H 05–14 en p. 205, cat.nr. 257 (beide met afb.).
Holzschnitt auf gräulichem, fasrigen Kupferdruckpapier. Unsigniert. Verso mit dem Stempel "Holzschnitt v. Schmidt-Rottluff". Nicht im WVZ Schapire. Lit.: Heinz Spielmann (Hrsg.): Die Maler der Brücke. Sammlung Hermann Gerlinger. Stuttgart 1995. S. 34, KatNr. H 05–14 und S. 205, KatNr. 257 (beide mit Abb). Wenngleich Zeichnungen nach sogenannten "Viertelstundenakten" im Werk Karl Schmidt-Rottluffs bisher nicht nachweisbar sind, belegt doch vorliegendes Blatt, dass sich der ... Künstler mit dem weiblichen Akt als Motiv auseinandergesetzt hat. Karl Schmidt-Rottluffs erstes Exlibris aus dem Jahr 1903 schuf er ebenfalls für Helene Weiske, verwarf es jedoch. Helene Weiskes Sohn Günther war als passives Mitglied der Brücke verzeichnet. Vgl. ebenda S. 205.
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Karl Schmidt-Rottluff "Exlibris: Helene Weiske II". 1905.
Originele titelKarl Schmidt-Rottluff "Exlibris: Helene Weiske II". 1905.
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