
Dwie figury. Tusz chiński na zielonym papierze czerpanym (tytuł brudny). Monogram ligowany tuszem „GA” na dole pośrodku oraz sucha pieczęć artysty. „Im Heiligtum dieser fordernden Göttin, die wir Muse nennen”. Tusz chiński i akwarela na kremowym papierze (wyklejka). Sygnowane tuszem na dole po prawej „Altenbourg”, powyżej dedykacja artysty „Lieber Hans Weichold, die Welt wäre leblos=unerfüllter ohne Ihre ermunternd”.
Zwei Figuren. Chinesische Tusche auf grünem Bütten (Schmutztitel). In Tusche ligiert monogrammiert "GA" u.Mi. sowie mit dem Trockenstempel des Künstlers. "Im Heiligtum dieser fordernden Göttin, die wir Muse nennen". Chinesische Tusche und Aquarell auf dem chamoisfarbenen Papier (Vorsatzblatt). In Tusche signiert u.re. "Altenbourg", darüber mit einer Widmung des Künstlers "Lieber Hans Weichold, die Welt wäre leblos=unerfüllter ohne Ihre ermunternde Begleitung in den beiden ... zurückliegenden Jahrzehnten gewesen. Dies als Dank mit dem inneren Wunsch für weiteren frohen Dienst im Heiligtum dieser fordernden Göttin, die wir Muse nennen. Haus Braugartenweg / im Oktober 1972" sowie einer kleinen Tierskizze. In: Ich-Gestein. Arbeiten aus zwei Jahrzehnten. Frankfurt am Main 1971. Ausgabe C. In der originalen blauen Leinenkassette mit geprägtem Rückentitel in Gold, der Vorderdeckel mit geprägter Widmung in Gold "für Hans Weichold", im Innendeckel nochmals mit einer Widmung des Künstlers in Blei "Für Hans Weichold gewidmet von Gerhard Altenbourg 1972 GA". Nicht im WVZ Janda.
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Gerhard Altenbourg, Dwie figury / „Im Heiligtum dieser fordernden Göttin, die wir Muse nennen”. 1971/1972.
Tytuł oryginalnyGerhard Altenbourg, Zwei Figuren / "Im Heiligtum dieser fordernden Göttin, die wir Muse nennen". 1971/1972.
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