
Gra w kwartet, niezwykła, "Schwarzer Peter von Serbien", ok. 1912, wydawnictwo Jos. Scholz, Moguncja, dobry stan, używana. Anegdota: Louis Ferdinand von Preußen wspomina tę grę w swoich pamiętnikach, "Pewnego dnia moi bracia i ja graliśmy w kwartet. Karty, których używaliśmy, przedstawiały cara Rosji i królów Anglii, Włoch i Serbii w złośliwych karykaturach. Gdy moja matka weszła do pokoju, ta
Quartett-Spiel, außergewöhnlich, "Schwarzer Peter von Serbien", ca. 1912, Verlag von Jos. Scholz, Mainz, guter, bespielter Zust. Anekdote: An dieses Spiel kann sich Louis Ferdinand von Preußen in seinen Memoiren erinnern, "Eines Tages saßen meine Brüder und ich bei einem Quartett-Spiel. Die Karten, die wir benutzten, zeigten den Kaiser von Rußland u. Könige von England, Italien u. Serbien, in boshaften Karikaturen. Als meine Mutter ins Zimmer trat und die beleidigenden Bilder der ausländischen Herrscher entdeckte, nahm sie uns die Karten weg. Ich will nicht, dass ihr weiter damit spielt, rief sie, erregt. Wir sind mit diesen Königen im Kriege, aber wir wollen uns nicht über sie lustig machen. Sie tun ihre Pflicht ebensogut wie Großpapa und Papa". Diese Spiele sollten dazu führen, den Gegner ins Lächerliche zu ziehen u. ihn nicht mehr als Mensch zu sehen.
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Gra w kwartet
Tytuł oryginalnyQuartett-Spiel
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