
瓷器,施釉,以釉下蓝装饰。杯壁饰中国山水图案。口沿内侧有环绕网格边饰,底部有三片小叶。底部以釉上黑彩书订单号“No: 94. G.”及压印号“43”。关于订单号参见:带样品装饰的土耳其杯。迈森,18世纪第三季度,巴伐利亚国立博物馆,InvNr. Ker 1764,载于:Rainer Rückert: Meiss
Porzellan, glasiert, in Unterglasurblau staffiert. Auf der Wandung ein chinesisches Landschaftsdekor. Der Mündungsrand innenwandig mit umlaufender Gitterbordüre, der Boden mit drei kleinen Blättern. Unterseits in Aufglasurschwarz mit der Bestell-Nr. "No: 94. G." und der Präge-Nr. "43". Zur Bestell-Nr. vgl.: Türkenkoppchen mit Musterdekor. Meissen, 3. Viertel 18. Jh., Bayrisches Nationalmuseum, InvNr. Ker 1764, abgebildet in: Rainer Rückert: Meissener Porzellan 1710 – 1810. ... Ausstellung im Bayerischen Nationalmuseum. München 1966. S. 128, KatNr. 569. "Obwohl der Absatz des Meißner Porzellans nach der Türkei zeitweilig stagnierte oder ganz unterbunden war, nimmt er auch während der Direktion Marcolinis insgesamt beachtlichen Umfang an. Für die Jahre 1782–84, 1794—95, 1802 und 1812 sind Bestellungen auf Zehntausende Stück Koppchen, Flaschen und Tintenfässer in den makedonisch-türkischen Handelsraum nachweisbar. [...]. Die häufig wiederkehrenden, stückzahlmäßig großen Bestellungen auf ein verhältnismäßig enges Warensortiment führten zu einer Art Standardisierung der Artikel. Ab 1783 beziehen sich alle türkischen Bestellungen auf Musterstücke, die einen Kennbuchstaben und Kennziffern mit schwarzer Muffelfarbe auf dem Boden eingebrannt hatten. In der Dresdener Porzellansammlung hat sich eine beachtliche Zahl solcher Musterstücke erhalten, auch in anderen Sammlungen kommen sie vereinzelt vor." (zitiert nach: Johannes Just: Marken und Markierungen auf Meissner Porzellan ab 1775.…
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关于拍卖
罕见样品土耳其杯。迈森。1783–1812年。
原始标题Seltenes Muster-Türkenkoppchen. Meissen. 1783–1812.
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